Magnetresonanztomographie (MRT)

  • Mit Hilfe eines Magnetfeldes, der Magnetisierbarkeit der Wasserstoff-Ionen im menschlichen Körper und moderner Spulentechnologie werden dreidimensionale Bilder angefertigt, ohne Anwendung von Röntgenstrahlen und somit ohneStrahlenbelastung.
  • Die Untersuchung erfolgt meist in einer großen Röhre, um die zu untersuchende Region werden Spulen positioniert.
  • Der hervorragende Weichteilkontrast des MRT dient der Diagnostik von Gelenkerkrankungen, der Wirbelsäule, des Gehirns, der parenchymatösen Organe des Bauchraumes und wird häufig bei einem nicht ausreichenden Befund einer Sonographie eingesetzt.
  • Gefäß- und Herzdiagnostik kann mit und ohne Kontrastmittel erfolgen, nicht invasiv und ohne das Risiko, das mit einer Katheteruntersuchung verbunden ist; die MRT ist der Goldstandard für die Herzfunktion.
  • Schrittmacherpatienten und Patienten mit unklaren ferromagnetischen Implantaten bzw. Metalleinsprengungen können nicht untersucht werden; bei Patienten mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz ist eine Kontrastmittelapplikation problematisch.

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