Hallux rigidus

Krankheitsbild und Diagnose

Der Hallux rigidus bezeichnet die Versteifung des Großzehengrundgelenks infolge einer Arthrose. Die Erkrankung wird in Stadien eingeteilt.

Therapie

Anfänglich helfen zur Behandlung des Hallux rigidus konservative Maßnahmen wie Medikamente, eine vordere Rolle am Schuh oder an einer Einlage.

Im mittleren Stadium kann noch gelenkerhaltend operiert werden, indem die Knochenvorsprünge abgemeißelt werden. Dadurch wird der Druck im Schuh beseitigt und die Beweglichkeit wieder erhöht. Diese Operation des Hallux rigidus nennt man Cheilektomie. Dieses Verfahren kann auch Arthroskopisch durchgeführt werden.

Im fortgeschrittenen Stadium und mit zunehmender Unbeweglichkeit des Gelenkes wird das Großzehengrundgelenk durch eine Operation versteift (Arthrodese). Dadurch ergibt sich Schmerzfreiheit und der streckseitige Ballen ist nicht mehr vorhanden. Ein solche Operation des Hallux rigidus ermöglicht in den meisten Fällen ein nahezu normales Gehen bis hin zu leichtem Laufsport.

Die Nachbehandlung sieht ebenfalls einen Spezialschuh zur Entlastung des Vorfußes vor. Bei einer Versteifungsoperation (Arthrodese) sollte dieser für acht Wochen getragen werden.

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