Aufdehnung von Engstellen (Bougierung und Ballondilatation), Stenteinlage

Bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dickdarm treten unter Umständen Engstellen (Stenosen) auf. Diese verursachen je nach Lage Schluckstörungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Stuhlunregelmäßigkeiten. Teilweise führen sie auch zu einem vollständigen Verschluss des entsprechenden Verdauungsabschnitts. In enger Kooperation mit den Bauchchirurgen unseres Hauses legen wir das Vorgehen fest.

Bei gutartigen, oft narbigen Verengungen ist eine endoskopische Aufdehnung ausreichend. Für die Behandlung sind aber meist mehrere Sitzungen erforderlich. Bei fortschreitenden Tumorerkrankungen, bei denen eine Operation nicht mehr möglich oder sinnvoll ist, muss im Anschluss an die Dehnung oft ein Platzhalter aus Metall (Nitinolstent) eingelegt werden. In der Speiseröhre gelingt es beispielsweise in nahezu allen Fällen, dass der Patient wieder zufriedenstellend schlucken kann.

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Gastroenterologische Ambulanz

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Dehnung mittels Stent