Nachrichtenarchiv

20. April 2017 Einladung zur Vernissage und Ausstellung "STUTTGART" von Daniel Stauch

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums Stuttgart lädt zu einer Ausstellung mit Fotografien von Daniel Stauch ein. Von Mittwoch, 10. Mai bis Mittwoch, 21. Juni 2017 zeigt der Stuttgarter Fotograf Bilder seiner Stadt in ungewöhnlichen Perspektiven und Formaten sowie unterschiedlichen Lichtstimmungen. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer

Vernissage am Mittwoch, den 10. Mai um 18.30 Uhr
in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart

Die Bilder können täglich zwischen 8 und 20 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Förderverein, der das Diakonie-Klinikum ideell und finanziell unterstützt, wird gebeten.

Die Ausstellung im Diakonie-Klinikum zeigt Stuttgarter Architektur und Stadtansichten in ungewöhnlichen Perspektiven und unterschiedlichen Lichtstimmungen der Tageszeiten. Die großen Formate der ausgestellten Fotografien lassen beim Betrachter einen neuen Blick auf vielleicht längst bekannte Seiten der Stadt entstehen.

 Daniel Stauch verbindet in seinen Bildern seine drei Leidenschaften Architektur, Kunst und Fotografie. Der studierte Fotograf bildet seit über 15 Jahren Kunst und Architektur ab. „Mein unvoreingenommener Blick auf Silhouetten und Skulpturen spiegeln sich in meinen Fotografien wieder“, erklärt Stauch. Er selbst sieht sich nur als Beförderer, der das Kunstwerk des Architekten zur Vollendung bringen will. Als Berufsfotograf arbeitet er für Unternehmen der Konsumgüterindustrie sowie Architekten und Baufirmen. Informationen zu Daniel Stauch gibt es im Internet unter www.danielstauch.com.

Hier können Sie die Einladungskarte herunterladen.

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09. Mai 2017 Fortbildung Hernienchirurgie: Jahrestagung der Deutschen Herniengesellschaft

Vom 23. bis 24. Juni 2017 findet die 15. Jahrestagung der Deutschen Herniengesellschaft e. V. in Stuttgart statt. Die Präsidentschaft hat Dr. Barbara Kraft, Ärztliche Direktorin der Chirurgischen Klinik im Diakonie-Klinikum Stuttgart, inne.

Die Hernienchirurgie führt in medizinischen Fachkreisen eher noch ein Nischendasein. Betrachtet man die Zahl der Eingriffe, rangiert die Hernienchirurgie hingegen auf den obersten Plätzen der Allgemeinchirurgischen Eingriffe und ist somit für viele Menschen hochrelevant.

 

Neben Standardeingriffen stellen wir Ihnen bei der Jahrestagung neue OP-Techniken wie die robotergestützte Intervention vor. Wir diskutieren, inwieweit Hernienchirurgie im Rahmen der Ökonomisierung ambulant oder kurzzeitstationär erfolgen kann – ohne erhöhtes Risiko für den Patienten. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Kongresses ist die Zwerchfellhernie und die Antirefluxchirurgie.

Vor dem Kongress bieten wir am Donnerstag, 22.06. einen Hernienkurs im Diakonie-Klinikum Stuttgart an. Mit Live-Übertragungen von Expertenoperationen wollen wir vor allem jüngere Ärztinnen und Ärzte ansprechen.

Es ist uns eine Ehre, die Hernienfamilie im Jahr 2017 nach Stuttgart einzuladen. Wir versprechen Ihnen inspirierende Vorträge und Diskussionen und freuen uns sehr auf die Begegnung und den Austausch mit Ihnen.

Das vollständige Programm der Jahrestagung finden Sie hier.

Alle Informationen, das ausführliche Programm und Anmeldung unter www.dhg2017.de

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04. Mai 2017 Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis

Der Verband der Privaten Krankenversicherer sucht die beliebtesten Pflegeprofis Deutschlands. Für das Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde die Leitende Praxiskoordinatorin Christine Heil nominiert. Sie nimmt für alle Pflegeprofis, die im Diakonie-Klinikum arbeiten, an dem Wettbewerb teil. Wer bei der Online-Abstimmung die meisten Stimmen erhält, kommt ins Finale. Damit unser Pflegeprofi Christine Heil bei dem Wettbewerb möglichst ganz weit vorne landet, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bis zum 31. Mai 2017 können Sie Schwester Tine Ihre Stimme geben!

Pflegeprofis gibt es viele. Aber nur wenige üben ihren Beruf mit so viel Kompetenz und Engagement aus wie Schwester Christine Heil. Sie ist ein Pflegeprofi durch und durch. Als Leitende Praxiskoordinatorin koordiniert sie die praktische Ausbildung der Pflegeschüler im Diakonie-Klinikum. Seit vielen Jahren vermittelt sie den Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege die Liebe zum Pflegeberuf – und das mit sehr viel Herzblut und großem Fachwissen.

Und so können Sie für Schwester Tine abstimmen: Öffnen Sie über diesen Link das Profil unseres Pflegeprofis. Klicken Sie auf das kleine Herz im Bild. Wichtig: Damit Ihre Stimme zählt, müssen Sie über die rote Auswahlfläche unbedingt Ihre Auswahl bestätigen und Ihre Mail-Adresse angeben. Sie erhalten einen Link und müssen diesen nur noch bestätigen – fertig. Ihre Stimme zählt nur nach Bestätigung über den Link, der an Ihre Mail-Adresse geschickt wird!

Ab sofort bis zum 31. Mai 2017 können Sie mitmachen. Stimmen Sie für unseren Pflegeprofi und gewinnen mit etwas Glück einen Preis, den der Veranstalter des Wettbewerbs unter den Abstimmungs-Teilnehmern verlost.

Wir sind gespannt, ob es Schwester Tine  schafft. Wir drücken die Daumen, dass es zur Endauswahl zum Bundessieger klappt und stimmen für unseren Pflegeprofi – ganz einfach per Klick auf das Herz!

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03. Mai 2017 Fortbildung: Post-Charing-Cross-Symposium - Neues in der Gefäßchirurgie

Herzliche Einladung zur Fortbildung für Ärzte:

Post-Charing-Cross-Symposium 2017 - Was gibt es Neues in der Gefäßchirurgie?

Mittwoch, 10. Mai 2017
16.30 - 18.30 Uhr
Hörsaal, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Hier können Sie die Einladung und das Programm herunterladen.

Die Gefäßchirurgie unterliegt einem steten Wandel, der in den letzten Jahren an Intensität und Dynamik zugenommen hat. Was vor Jahren therapeutisch unmöglich erschien, gehört heute zur Routine. Insbesondere die endovasculäre Therapie ist einer rapidentechnischen Entwicklung unterworfen, mit der wissenschaftliche Erkenntnisse in Form von Studien nicht mehr Schritt halten können.

Dies wirft die Frage auf, inwieweit randomisierte Studien überhauptnoch relevant sein können oder, anders ausgedrückt, Studien einer moderneren Konzeption zur schnelleren Durchführbarkeit unterliegen sollten. Zudem stellt sich die Frage, ob der industrielle Druck bei der Anwendung technologischer Neuerungen zur Verwendung nicht ausreichend überprüfter Methoden „verführt“, die sich später in Studien als ungeeignet herausstellen. Das Charing-Cross-Symposium in London ist einer der größten Jahreskongresse für die Gefäßmedizin Europas und beleuchtet all diese Aspekte.

Dieses Jahr erfolgt die Neuorientierung im Sinne einer Consensus-Konferenz, die, soweit möglich, eine Vereinheitlichung der Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie anstrebt. Unser Symposium soll Ihnen dabei die Neuerungen bei der Behandlung der AVK, der Carotis-Stenosen und der Aortenaneurysmen darstellen. Da für Sie als Niedergelassene kompetente Beratung,verständliche Behandlungsrichtlinien sowie die Kenntnis über moderne Therapiekonzepte bei der Beratung von gefäßchirurgischen Patienten essentiell sind, hoffen wir auf Ihren Besuch und freuen uns auf einen regen Meinungsaustausch.

Kontakt:

Sabine Hahn
Sekretariat Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie,
Chirurgische Klinik

Diakonie-Klinikum Stuttgart
Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

Telefon 0711 991-3331
Telefax 0711 991-3335
gefaesschirurgie -|- @ -|- diak-stuttgart.de

Für die Veranstaltung erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte.

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23. Februar 2017 Vortragsreihe "Gesundheitsmagazin": Neues Programm ab sofort verfügbar

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir Sie zu medizinischen Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. In der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit Sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte, Pflegende und weitere Experten informieren in für Laien verständlichen Kurzvorträgen über Krankheitsbilder, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info -|- @ -|- diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711 991-1046

Das aktuelle Programm des Gesundheitsmagazins von Mitte März bis Juni 2017 können Sie hier herunterladen.

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18. Januar 2017 Ausstellung "Keine Keime" - Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor Erregern im Krankenhaus

Im Eingangsbereich des Diakonie-Klinikums Stuttgart möchten wir mit der Ausstellung „Keine Keime im Krakenhaus“ Mitarbeitende, Patienten und Besucher des Diakonie-Klinikums sowie die Öffentlichkeit auf Maßnahmen zum Schutz vor multiresistenten Erregern aufmerksam machen. Mehrere Wochen lang können Sie sich mit Hilfe von Informationsmaterial über wichtige Hygienemaßnahmen zum Selbstschutz und zum Schutz anderer informieren.

Diakonie-Klinikum Stuttgart, Eingangshalle
18. Januar bis 16. Februar 2017
Täglich 8-20 Uhr

Hygiene im Krankenhaus spielt im Diakonie-Klinikum Stuttgart eine bedeutende Rolle. Hygienebeauftragte kümmern sich um die Umsetzung von Hygienestandards und -maßnahmen, um eine höchstmögliche Patientensicherheit zu gewährleisten. Für die Jahre 2016 und 2017 wurde das Diakonie-Klinikum mit dem Gold-Zertifikat der Aktion Saubere Hände zertifiziert.

Mehr zum Thema Krankenhaushygiene im Diakonie-Klinikum Stuttgart finden Sie hier.

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01. Februar 2016 Professor Christian Schwentner ist neuer Chefarzt der Urologischen Klinik

In der Leitung der Urologischen Klinik des Diakonie-Klinikums Stuttgart gibt es nach langer Kontinuität einen Wechsel: Dr. Volker Laible geht nach 28 Jahren Dienst im Diakonie-Klinikum Ende Februar in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik wird Professor Dr. Christian Schwentner. Er hat seinen Dienst am 1. Februar 2016 begonnen. Hier gelangen Sie zur Website der Urologischen Klinik am Diakonie-Klinikum.

Dr. Volker Laible leitet seit 28 Jahren die Urologische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart. In dieser Zeit hat er die Abteilung zu einer der großen Urologien in Stuttgart und Umgebung weiterentwickelt. Die Klinik hat einen überregionalen Ruf und bietet das ganze Leistungsspektrum der modernen Urologie. Dr. Laible ist seit vielen Jahren Lehrbeauftragter der Universität Tübingen und engagiert sich in unterschiedlichen Gremien und Fachgesellschaften.  Im Jahr 2014 erhielt er die renommierte Gustav-Simon-Medaille. Die Südwestdeutsche Gesellschaft für Urologie vergibt sie an „herausragende Persönlichkeiten, die die Urologie in Deutschland maßgeblich beeinflusst und vorangebracht haben“.

„Wir danken Herrn Dr. Laible sehr für seine großen Verdienste um die Urologische Klinik, die es ohne ihn heute in dieser Form nicht gäbe. Mit Herrn Professor Schwentner haben wir einen exzellenten Nachfolger gefunden, mit dem wir unser urologisches Behandlungsangebot weiter ausbauen können“, so Geschäftsführer Bernd Rühle bei der Vorstellung des neuen Chefarztes.

Professor Christian Schwentner (39) übernimmt zum 1. März die Leitung der Urologischen Klinik. Seine Schwerpunkte liegen in der Uro-Onkologie, der minimal-invasiven Chirurgie und Robotik sowie in der rekonstruktiven Urologie.

Am Freitag, den 26. Februar findet das "Symposium Urologie 2020" statt, welches Dr. Laible und Prof. Schwentner gemeinsam ausrichten. Hier können Sie das Programm herunterladen.

Christian Schwentner wurde 1977 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Universität Innsbruck Medizin und war nach seiner Facharztausbildung und Habilitation als Oberarzt an der dortigen Universitätsklinik tätig. Mitte 2008 kam er als Leiter der Kinderurologie und rekonstruktiven Urologie an die Charité in Berlin. Im Februar 2009 wechselte er an die Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Tübingen. Dort arbeitete er zunächst als Oberarzt, seit Februar 2010 als Leitender Oberarzt und ab Anfang 2015 als stellvertretender Ärztlicher Direktor. Er war wissenschaftlicher Leiter des Labors für Uro-Onkologie und Koordinator des Zentrums für Urogenitale Tumoren sowie des Interdisziplinären Prostatakarzinomzentrums. Professor Dr. Christian Schwentner ist 39 Jahre alt, verheiratet und hat einen Sohn.

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24. Februar 2016 Fortbildung: Die Schaufensterkrankheit - Diagnose und Therapie

Die Schaufensterkrankheit hat sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt – nicht zuletzt aufgrund unserer zunehmend älter werdenden Gesellschaft. In unserer Fortbildung möchten wir mit Ihnen die Datenlage sowie aktuelle chirurgische und endovaskuläre Behandlungsmöglichkeiten diskutieren.

Dr. Michael Meyn nutzt diese Gelegenheit, um sich als Chefarzt der Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie am Diakonie-Klinikum vorzustellen und Ihnen unsere Therapieansätze aufzuzeigen. Wir laden Sie sehr herzlich dazu ins Diakonie-Klinikum ein.

Die Einladung und das Programm können Sie hier herunterladen.

Datum: 24. Februar 2016
Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20 Uhr
Ort: Diakonie-Klinikum Stuttgart, Hörsaal

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06. Dezember 2016 InSight - Die neue Ausgabe unseres Klinik-Magazins ist da

Das InSight Dezember 2016 ist erschienen. In diesem Klinik-Magazin informieren wir über Aktuelle Entwicklungen aus dem Diakonie-Klinikum Stuttgart. Inhalte dieser Ausgabe sind:

- Das neue DaVinci Operationssystem, welches die Urologische Klinik seit November einsetzt
- Die Erweiterung unserer Kardiologie um Herzkatheterlabore und Elektrophysiologischen Messplatz
- Das 5-jährige Jubiläum unserer Palliativstation
- Das Schilddrüsenzentrum entwickelt sich zum Endokrinen Zentrum Stuttgart
- Diakonie-Klinikum zertifiziert: Postoperative Übelkeit und Erbrechen verhindern
- Das Zentrum für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie stellt sich vor
- Neubau und Modernisierung: Diakonie-Klinikum 2020
- Klinikkontakte

Hier können Sie das neue InSight herunterladen.

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21. November 2016 Vortragsreihe "Gesundheitsmagazin": Das neue Programm ab Dezember ist da!

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir zu medizinischen Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Mit der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte und Experten informieren in einem für Laien verständlichen Kurzvortrag über Krankheitsbilder, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info -|- @ -|- diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711 9911046

Das aktuelle Programm des Gesundheitsmagazins von Dezember 2016 bis März 2017 können Sie hier herunterladen.

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15. September 2016 Einladung zum Tag der offenen Tür im Gesundheitshaus am Diakonissenplatz

Die Geschäfte und Arztpraxen im Gesundheitshaus am Diakonissenplatz öffnen für Sie am

Samstag, den 8. Oktober 2016
von 10-15 Uhr
in der Rosenbergstraße 19 und 21
70176 Stuttgart

Am Samstag, den 8. Oktober 2016 bieten die Arztpraxen und Geschäfte im neuen Gesundheitshaus am Diakonissenplatz allen Interessierten die Möglichkeit, ihr Angebot kostenlos kennenzulernen und einen Blick in ihre Räumlichkeiten zu werfen. Zwischen 10 und 15 Uhr erwartet Besucher in der Rosenbergstraße 19 und 21 ein buntes Programm aus spannenden Vorträgen, kostenlosen Tests, Checks und Screenings sowie die Möglichkeit, sich einen Eindruck von den Ärzten und Praxen zu verschaffen.

Hier können Sie eine Programmübersicht herunterladen.

Seit Mitte des Jahres haben die Praxen und Geschäfte ihren neuen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft des Diakonie-Klinikums Stuttgart bezogen. Nun möchten sie Interessierte und Anwohner mit ihrem Leistungsspektrum und den modernen Räumlichkeiten vertraut machen.

Besuchen Sie auch die Website des Gesundheitshauses am Diakonissenplatz!

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04. Oktober 2016 Ausstellung mit Medienkünstler Wolf Nkole Helzle im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Der Medienkünstler Wolf Nkole Helzle zeigt seine Ausstellung „Fotografische Verdichtungen“ von Mittwoch, 12. Oktober bis Mittwoch, 30. November in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart. Seine Werke waren bereits auf internationalen Ausstellungen in Europa, Japan, Südkorea und China zu sehen. Die Bilder sind täglich von 8 bis 20 Uhr zu besichtigen. Am Mittwoch, 12. Oktober, um 18.30 Uhr wird die Schau mit einer Vernissage eröffnet. Die Kunsthistorikerin Ricarda Geib gibt eine Einführung in die gezeigten Arbeiten. Musikalisch umrahmt wir die Veranstaltung durch den Elektro-Cellisten und Klang- und Medienkünstler Friedemann Dähn. Die Einladung können Sie hier herunterladen.

Eines der zentralen Themen von Helzles künstlerischer Arbeit ist die Frage nach der Beziehung  zwischen dem Einen und dem Vielen. Für seine Kunst ist nicht das Endprodukt von vordergründigem Interesse, sondern der Entstehungsprozess, die intensive Wahrnehmung des Augenblicks. So verbergen sich hinter jeder fotografischen Verdichtung hunderte von Landschaftsaufnahmen oder tausende Menschenportraits, die Helzle übereinanderlegt und daraus ein neues Bild entstehen lässt.

Wolf Nkole Helzle, geboren 1950, studierte Malerei und Plastik an der Freien Kunstschule Stuttgart und an der Hochschule für bildende Künste Kassel. Vor 20 Jahren wechselte er in das Fach Medienkunst. Heute arbeitet er ausschließlich mit Fotografie, Video, Installationen und Performances. Seine Werke zeigte er bei verschiedenen nationalen und internationalen Ausstellungen, wie bei der Ogaki-Biennale in Japan und der Biennale Seoul, Südkorea.  Er war eingeladen vom College of Art and Design, Beijing, und vielen deutschen und europäischen Ausstellungsprojekten und Festivals. Weitere Informationen zu Wolf Nkole Helzle und seiner Kunst unter www.helzle.com.

Veranstaltet wird die Ausstellung vom Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart e. V. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für den Förderverein, der die Arbeit des Diakonie-Klinikums unterstützt, wird gebeten.

Der Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart steht für moderne Medizin, gute Pflege und menschliche Zuwendung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen ihre Patienten mit großer Kompetenz und engagieren sich für eine medizinische Behandlung und Betreuung, die den ganzen Menschen im Blick hat. Dafür setzen sich auch die Mitglieder des Fördervereins ein und unterstützen das Diakonie-Klinikum ideell und materiell.

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08. August 2016 Mitarbeiterband des Diakonie-Klinikums veröffentlicht erste CD - ab sofort erhältlich

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonie-Klinikums versorgen täglich, rund um die Uhr Patienten mit moderner Medizin und guter Pflege. In ihrer Freizeit haben sich einige von ihnen zusammengefunden, um gemeinsam Musik zu machen. Die Band namens "Sandy and the Pacemakers" aus Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen und Bereiche hat nun eine CD veröffentlicht, deren Erlös dem Förderverein und damit den Patienten des Diakonie-Klinikums zugutekommt.

Die CD ist an der Kasse des Diakonie-Klinikums erhältlich oder kann unter Telefon 0711 9910 oder per Mail unter info@diak-stuttgart.de bestellt werden. Wir freuen uns im Gegenzug über eine Spende in Höhe von etwa 10€.

Am Anfang des Band-Projektes stand die Idee, die Weihnachtsfeier des Diakonie-Klinikums Stuttgart mit neuen Liedern und moderner Begleitung zu bereichern. Schnell hatten sich einige Musikbegeisterte für dieses Projekt gefunden, um Rock und Pop live an der Weihnachtsfeier zu spielen. Dabei sollte es ursprünglich auch bleiben. Aber niemand hatte mit der Begeisterung gerechnet, die das gemeinsame Musikmachen auslöste. Weitere Hobbymusiker aus unterschiedlichen Berufsgruppen des Diakonie-Klinikums stießen dazu. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegedienst, dem ärztlichen Dienst und der Verwaltung fanden musikalisch zusammen.

Im Keller wurde ein kleiner Proberaum eingerichtet. Inzwischen probt die Band einmal in der Woche. Und aus der „Diak-Band“ wurde "Sandy and the Pacemakers" – benannt nach dem Vornamen der Sängerin und dem Wunsch der Bandmitglieder, musikalische Schrittmacher zu sein und seelische Rhythmusstörung mit Musik zu behandeln.

Geschäftsführer Bernd Rühle unterstützte das Vorhaben von Anfang an. Er hatte auch die Idee, eine CD aufzunehmen, deren Erlös dem Förderverein des Diakonie-Klinikums zugutekommen sollte. Mit Begeisterung und großer Leidenschaft haben die neun Bandmitglieder im Studio acht Covertitel eingespielt. Für alle Beteiligten war das eine Herzenssache. Denn der Erlös aus den Spenden kommt zu Hundertprozent dem Verein und damit den Patienten des Diakonie-Klinikums zugute. Da war der Titel der CD schnell gefunden: heart work!

Die musikalische Bandbreite der Coversongs reicht von „Ain`t nobody“ von Rufus and Chaka Khan, über „Rehab“ von Amy Winehouse,  bis zu „I will survive“ von Gloria Gaynor.

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26. Juli 2016 Aktionstag Saubere Hände

Am Aktionstag Saubere Hände am 26. Juli 2016 war unser Team aus Hygienefachkräften im Diakonie-Klinikum unterwegs und hat über richtige Händedesinfektion informiert und aufgeklärt. Mit einer speziellen Schwarzlichtbox konnten sich alle Besucher, Pflegekräfte, Ärzte sowie alle anderen Interessierten von ihrer Händedesinfektion überzeugen.

Das Thema Krankenhaushygiene spielt im Diakonie-Klinikum Stuttgart eine sehr große Rolle, um größtmögliche Patientensicherheit zu gewährleisten. Viele weitere Informationen zur Krankenhaushygiene im Diakonie-Klinikum Stuttgart erhalten Sie hier.

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21. Juni 2016 Informationstag: Ängste, Depressionen, Lebenskrisen — Die Psychosomatische Tagesklinik

Die tagesklinische Behandlung ist für die psychosomatische Versorgung immer wichtiger geworden. Mit Kurzvorträgen, begleitenden Führungen und offener Besichtigung geben wir Ihnen die Möglichkeit, unser aktuelles tagesklinisches Behandlungsangebot kennenzulernen und laden Sie dazu herzlich in unsere Klinik ein.

Samstag, 2. Juli, 10-13 Uhr
Beginn im Hörsaal des Diakonie-Klinikums Stuttgart
Vorträge sowie Besichtigung der Tagesklinik und Möglichkeit für Fragen und persönlichen Austausch
Ausrichter: Psychosomatische Medizin im Diakonie-Klinikum

Hier können Sie die Einladung herunterladen.

Ausgehend von einem Krankheitsverständnis, das auf der gegenseitigen Wechselbeziehung zwischen Körper und Seele im Sinne einer ganzheitlichen Perspektive beruht, können viele psychosomatische Krankheitsbilder — von akuten Krisen bis zu lange bestehenden Erkrankungen — in unserer Psychosomatischen Tagesklinik behandelt werden. Oftmals ist eine vollstationäre Behandlung nicht in den Alltag zu integrieren, obwohl ein intensives Behandlungssetting notwendig ist. Dies betrifft soziale Situationen von Müttern und Vätern mit Kindern, pflegenden Angehörigen oder ähnliche Situationen, die ein Fernbleiben von zu Hause über Nacht nicht erlauben.

Eine Tagesklinische Behandlung bietet hier ein intensives, auf sprachlichen ebenso wie nicht-sprachlichen Methoden beruhendes Behandlungsangebot, das eine Verknüpfung von Therapie und Alltag ermöglicht. Die tägliche Rückkehr in das häusliche Umfeld bietet die Chance, neue Impulse aus der Therapie sogleich im Alltagserleben auszuprobieren und notwendige Veränderungen in Gang zu setzen. Die Möglichkeit einer tagesklinischen Behandlung ist von Faktoren wie dem Ausprägungsgrad der Erkrankung und
der persönlichen Lebenssituation der Betroffenen abhängig und wird in einem Vorgespräch individuell geklärt.

Wir hoffen, auf Ihr Interesse zu stoßen und würden uns sehr freuen, Sie an unserem Patiententag begrüßen zu dürfen.

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30. Juni 2016 Elke Reinfeld ist neue Pflegedirektorin

Elke Reinfeld ist neue Pflegedirektorin am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Sie hat das Amt am 1. Juli 2016 übernommen. Die Diplom-Pflegewirtin (FH) arbeitete seit 2003 als Pflegedirektorin und Mitglied der Krankenhausleitung im Diakoniekrankenhaus Friederikenstift Hannover.

Elke Reinfeld (56) wurde 1960 in Dissen im Landkreis Osnabrück geboren. Sie absolvierte eine Krankenpflegeausbildung und war danach in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesen in Hamburg und Schleswig Holstein tätig. Von 1993 bis 1997 studierte sie berufsbegleitend Pflegemanagement und schloss als Diplom-Pflegewirtin (FH) ab. Nach dem Studium wechselte sie in das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift nach Hannover, das heute zur Unternehmensgruppe DIAKOVERE gGmbH gehört. Dort arbeitete sie zunächst als Pflegedienstleitung, übernahm später die stellvertretende Pflegedirektorinnenstelle und war seit 2003 als Pflegedirektorin und Oberin der großen Diakonieschwesternschaft tätig. Als Pflegedirektorin und Mitglied der Krankenhausleitung war sie verantwortlich für die Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit integrierter OTA- und ATA-Ausbildung.

Neben ihrer Tätigkeit als Pflegedirektorin übernahm sie verschiedene Lehraufträge und engagierte sich in verschiedenen Gremien. Sie war Mitglied einer berufsübergreifend besetzten Arbeitsgruppe der niedersächsischen externen Qualitätssicherung und auf Bundesebene Mitglied der Fachgruppe Pflege bei der Bundesgeschäftsstelle für externe Qualitätssicherung (BQS).

Sie war ehrenamtliches Mitglied in verschiedenen kirchlichen und diakonischen Gremien, beispielsweise im Kuratorium des Zentrums für Gesundheitsethik der Evang. Landeskirche Hannover und Vizepräsidentin und Aufsichtsrätin im Diakonischen Werk Niedersachsen.

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27. Juni 2016 Vortragsreihe "Gesundheitsmagazin": Neues Programm zum Download verfügbar

Mit einem neuen Programm unseres Gesundheitsmagazins laden wir zu Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Mit der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte und Experten informieren in einem für Laien verständlichen Kurzvortrag über Krankheitsbilder, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info -|- @ -|- diak-stuttgart.de

Das aktuelle Programm des Gesundheitsmagazins für Juli bis November 2016 können Sie hier herunterladen.

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18. Mai 2016 Spitzenplatz für Ärzte und Orthopädische Klinik Paulinenhilfe bei Focus-Umfrage

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde erneut als Top-Nationales-Krankenhaus im Bereich Orthopädie vom Magazin Focus Gesundheit ausgezeichnet. Neben der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe gehören auch zwei der Orthopäden am Diakonie-Klinikum Stuttgart wieder zur Spitzengruppe: der Chefarzt des Endoprothetikzentrums, Prof. Dr. Peter Aldinger, und der Fußspezialist Dr. Micha Hoyer.

Die Paulinenhilfe gehört zur Gruppe der 15 besten Orthopädischen Kliniken Deutschlands mit einer der besten Bewertungen in der Patientenzufriedenheit. In der im Mai veröffentlichten Ärzteliste belegen auch zwei Mediziner des Diakonie-Klinikums Spitzenplätze. Erstmals wurde Dr. Micha Hoyer, Chefarzt der Abteilung Fuß und Sprunggelenk, als Top-Mediziner 2016 im Bereich Fuß ausgezeichnet. Wie in den letzten Jahren gehört Professor Dr. Peter Aldinger wieder zu den Top-Ärzten bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen. Der Chefarzt des Endoprothetikzentrums leitet als Ärztlicher Direktor die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe.

Die Zeitschrift Focus-Gesundheit gibt mit ihrer regelmäßig veröffentlichten Ärzteliste den Patienten eine gute Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Arzt und der geeigneten Klinik. Ein unabhängiges Rechercheteam ermittelt die Listen unter anderem aus der detaillierten Auswertung von Qualitätsberichten, unabhängigen Umfragen der Zeitschrift unter 18.000 Ärzten sowie eines Klinikfragebogens. Wie verschiedene andere unabhängige Befragungen bescheinigt auch das Nachrichtenmagazin dem Diakonie-Klinikum wieder eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit. „Unsere Orthopädische Klinik Paulinenhilfe genießt darüber hinaus eine hohe Reputation unter den einweisenden Ärzten, die gerne schwierige Fälle an uns weiterleiten“, so der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe, Prof. Dr. Peter Aldinger. Laut der Focus-Wertung wird die Klinik überdurchschnittlich häufig von einweisenden Ärzten empfohlen. Auch in den Bereichen Medizinische Qualität, Hygienestandard und Pflege erfüllt das konfessionelle Krankenhaus im Stuttgarter Westen höchste Ansprüche.

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17. Mai 2016 Fahrplanänderungen bei der SSB bitte beachten

Ab Dienstag, den 17. Mai, ändert die SSB aufgrund des Umbaus der Haltestelle "Staatsgalerie" den Fahrplan einiger U-Bahn-Linien. Dies betrifft zum Teil auch die Besucher unseres Klinikums.

Bislang war das Diakonie-Klinikum Stuttgart über die U-Bahn-Linie U4 zu erreichen. Nun ist diese verkürzt und zur U-Bahn-Linie U24 umbenannt worden. Die ehemalige Linie U4 verkehrte zwischen den Endstationen Untertürkheim und Hölderlinplatz. An der Haltestelle Staatsgalerie, die nun nicht mehr angefahren werden kann, wurde die U4 nun in 2 Linien aufgeteilt: die U4 und die U24. Zwischen Charlottenplatz und Hölderlinplatz mit Zwischenhalt am Diakonie-Klinikum verkehrt nun die U24.

Personen, die bisher aus Richtung Untertürkheim über die Haltestelle Staatsgalerie angereist sind, müssen nun einen anderen Weg ins Diakonie-Klinikum Stuttgart nehmen.

Für Personen, die mit der U4 zwischen Untertürkheim und Neckartor anreisen, bestehen nun folgende Möglichkeiten:

- Steigen Sie am Neckartor um (in die U1, U2, U9 oder U14) und fahren Sie bis zum Hauptbahnhof. Von dort aus können Sie mit dem Bus 42 bis vor das Diakonie-Klinikum fahren.

- Steigen Sie am Neckartor in eine der genannten Bahnen um und fahren Sie bis zum Berliner Platz. Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, ca. 800m zum Diakonie-Klinikum zu laufen oder können in die U24 Richtung Hölderinplatz umsteigen und eine Station zum Diakonie-Klinikum fahren.

- Personen, die an einer Haltestelle zusteigen, wo sie die Wahl zwischen der U4 oder der U9 haben, nutzen am besten die U9 und fahren bis zum Berliner Platz. Von dort aus ergeben sich die im vorigen Punkt beschriebenen Möglichkeiten.

Hier können Sie das neue Liniennetz herunterladen.

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11. Mai 2016 Andacht zum Internationalen Tag der Pflege

Am Donnerstag, den 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege. Dieser soll auf die Bedeutung der Pflegekräfte für die Gesundheit der Bevölkerung aufmerksam machen. Aus diesem Anlass lädt die Klinikseelsorge und die Pflegedirektion des Diakonie-Klinikums Stuttgart zu einer kurzen Andacht in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums ein.

Uhrzeit: 14.30 - ca. 15.00 Uhr
Ort: Eingangshalle Diakonie-Klinikum Stuttgart

Alle Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, Besucher und Gäste des Diakonie-Klinikums sowie selbstverständlich die Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Erfahren Sie mehr über die Pflege in unserem Stuttgarter Krankenhaus.

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18. April 2016 Abschied von Krankenhausseelsorger Diakon Josef Pollakowski

Der langjährige katholische Krankenhausseelsorger am Diakonie-Klinikum Stuttgart, Diakon Josef Pollakowski, hat Mitte April seinen Dienst beendet. Zehn Jahre lang betreute er als Klinikseelsorger Patienten und deren Angehörige im Diakonie-Klinikum Stuttgart und in der benachbarten Charlottenklinik für Augenheilkunde. Am Freitag, den 15. April wurde er mit einem ökumenischen Gottesdienst im Diakonie-Klinikum in den Ruhestand verabschiedet.

„Meinen Dienst an Kranken, Angehörigen und in manchen Situationen auch an den Mitarbeitenden habe ich sehr gerne getan. Der Geist, den die Diakonissen hinterlassen haben und der mit der diakonischen Ausrichtung des Hauses weiterlebt, spürte ich von Anfang an“, so Seelsorger Pollakowski bei seiner Verabschiedung.

Im Vergleich zu früheren Wirkungsorten seien in dem konfessionellen Krankenhaus im Stuttgarter Westen die Seelsorger erwünscht und gerne gesehen. „Für diesen Dienst brauchte man sich keine Freiräume erkämpfen, sie waren längst da. Dafür gibt es von der Geschäftsführung jedwede Unterstützung“, zeigt sich der Diakon begeistert im Rückblick auf seine Tätigkeit in unserem Krankenhaus.

In den zehn Jahren seiner Tätigkeit hat sich vieles verändert: Die Verweildauer der Patienten in den Kliniken verkürzte sich deutlich. Die Zahl der behandelten Patienten stieg kontinuierlich an. Im Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde eine Palliativstation eingerichtet und auf der Intensivstation gibt es eine wöchentliche Ethikvisite. Das Personal ist sensibilisierter für ethische Fragen und fordert häufiger Ethikkonzile an. Dies alles verlangt einen intensiveren Einsatz auch von den Seelsorgern.

Diakon Pollakowski fühlte sich von Beginn an im Seelsorgeteam in ökumenischer Verbundenheit willkommen. Er selbst hat ökumenische Spuren im Haus hinterlassen. Auf sein Vorschlag hin wurde in der Klinikkapelle ein Tabernakel zur würdigen Aufbewahrung für die Eucharistischen Gaben angebracht, und in jedem Krankenzimmer findet sich ein Gotteslob. Der Förderverein der Diakonie-Klinikums und die benachbarte katholische Kirchengemeinde St. Fidelis haben dies finanziert. Auch das ein Zeichen gelebter Ökumene.

Diakon Pollakowski geht nach seinem Dienst in Diakonie-Klinikum in den Ruhestand, wird aber noch in einem kleinen Umfang einen Seelsorgeauftrag in der katholischen Kirchengemeinde St. Fidelis in Stuttgart übernehmen.

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06. April 2016 Diakonie-Klinikum erweitert kardiologisches Leistungsspektrum um Elektrophysiologie

Die Kardiologie der Medizinischen Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart hat zum 1. April ihr Leistungsspektrum um eine Elektrophysiologie erweitert. Der renommierte Elektrophysiologe Dr. Rolf Oliver Ickrath hat die Leitung der Elektrophysiologie übernommen. Die Kardiologie bietet damit nahezu das gesamte kardiologische Spektrum an — invasiv wie nicht-invasiv.

In der neuen Ausgabe des "InSight kompakt" erfahren Sie mehr über die Erweiterung der Kardiologie und den neu eingerichteten elektrophysiologischen Messplatz.

Der Elektrophysiologe Dr. Rolf Oliver Ickrath arbeitet bereits seit vielen Jahren sehr eng mit der Kardiologie des Diakonie-Klinikums unter der Leitung von Dr. Titus Conrad zusammen. 

„Mit der Elektrophysiologie haben wir nun deutlich erweiterte invasive Möglichkeiten. Bei unklaren Herzbeschwerden bleibt aber unser Ansatz, zunächst die nicht-invasiven diagnostischen und therapeutischen Optionen auszuschöpfen, wie wir es am Diakonie-Klinikum seit vielen Jahren erfolgreich handhaben“, erklärt der Leitende Arzt der Kardiologie, Dr. Titus Conrad. Bei Bedarf könne man den Patienten nun auch die optimale interventionelle Therapie im Diakonie-Klinikum anbieten.

Zu den interventionellen Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem das Koronarstenting bei Koronarer Herzkrankheit (KHK), das Einsetzen aller relevanten Geräte-Systeme wie Herzschrittmacher und Defibrillatoren oder die invasive Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Schwerpunkt der Tätigkeit von Dr. Rolf Oliver Ickrath sind spezielle Katheter-Eingriffe (Ablationen) am Herzgewebe bei hartnäckigen Herzrhythmusstörungen, die sich nicht oder nicht ausreichend mit Medikamenten behandeln lassen. Der Elektrophysiologe verfügt über langjährige Erfahrungen und hat bereits mehrere tausend Katheterablationen durchgeführt.

„Neben der hohen Expertise im Bereich der Kardiologie ist die angenehme Arbeitsatmosphäre und die große Patientenorientierung im Diakonie-Klinikum eine besondere Motivation, meine klinische und interventionelle Erfahrung hier einzubringen“, freut sich Dr. Rolf Oliver Ickrath über sein neues Arbeitsumfeld.

Moderner Messplatz zur Behandlung von Herzproblemen eingerichtet

Um diese Eingriffe durchführen zu können, investiert das Diakonie-Klinikum Stuttgart in neueste Medizintechnik: Mit zwei modernen Herzkatheterlaboren, darunter einem speziellen elektrophysiologischen Messplatz zur Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen, ist die Kardiologie in der Lage, die Patienten unter dem Dach des Diakonie-Klinikums umfassend kardiologisch zu betreuen. Das erste Herzkatheterlabor ist bereits in Betrieb, im dritten Quartal wird ein weiteres folgen.

Die Elektrophysiologie

Eine elektrophysiologische Untersuchung wird bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen angewendet. Mit einem speziellen Herzkatheter können die Art und der Mechanismus der Rhythmusstörungen festgestellt werden. Dank neuester Technik wird das Herz dreidimensional und sehr präzise abgebildet. Nach der Diagnose kann der untersuchende Arzt eine Therapie vorschlagen oder unmittelbar eine Verödung des erkrankten Bereichs mit Hochfrequenzstrom oder Kälte (Katheterablation) vornehmen.

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29. Februar 2016 Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“

Gesundheit, Heil und Heilung in den Weltreligionen - Ausstellung und Seminarreihe im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Ausstellungseröffnung

Die Ausstellungseröffnung und Einführung in die Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ findet am Mittwoch, den 2. März um 18 Uhr in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums statt.

Die Stiftung Weltethos, das Evang. Bildungszentrum Hospitalhof und das Diakonie-Klinikum Stuttgart laden bis Ende April gemeinsam zu einer Reihe von Vorträgen und Seminaren zum Thema „Gesundheit, Heil und Heilung in den Weltreligionen“ ein.

Anlass ist eine Ausstellung, die von der Stiftung Weltethos konzipiert wurde und die von 2. März bis Ende April im Diakonie-Klinikum zu sehen sein wird. Die Ausstellung stellt unter der Überschrift „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ die unterschiedlichen Religionen der Welt vor. Die drei großen monotheistischen Religionen und ihre Haltung zu Gesundheit, Heil und Heilung stehen bei den begleitenden Vorträgen  im Hospitalhof und bei den Seminaren im Diakonie-Klinikum im Mittelpunkt.

Den Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ am Mittwoch, 2. März 2016, 18.00 Uhr im Foyer des Diakonie-Klinikums hält Dr. Johannes J. Frühbauer, Bereichsleiter Weltethos und Gesellschaft von der Stiftung Weltethos Tübingen. Thema ist "Heilung, Befreiung oder Erlösung? Was Religionen dem Menschen verheißen."

Laden Sie hier das Plakat zur Ausstellung herunter.

Seminarreihe

Zeit und Ort: jeweils 16 bis 18 Uhr, Seminarraum im Diakonie-Klinikum

Kosten: Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende!

Anmeldung zu den Seminaren ist jeweils bis eine Woche vorher möglich:
Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler, Telefon 0711 991-1070, E-Mail: woehrle-ziegler -|- @ -|- diak-stuttgart.de

Termine der Seminarreihe:

(kann als Einzelseminar oder als Reihe besucht werden)

Di., 15. März 2016

„Umgang mit Kranken und Sterbenden im Islam“
Referent: Dr. Abdelmalek Hibaoui

Di., 5. April 2016

„Christliche Rituale für Kranke und Sterbende“
Referent/in: Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler, kath. Klinikseelsorger N.N.

Mi., 20. April 2016

„Sich mit der eigenen Lebensgeschichte versöhnen – Lebens– und Glaubensgeschichte“
Referentinnen: Oberin Carmen Treffinger, Pfarrerin Ursula Ziehfuß

Di., 26. April 2016

„Alle Menschen wollen gesund sein, doch manche fallen durch das Netz“
Aus der Arbeit der Malteser Migranten Medizin - Menschen aus unterschiedlichen Kulturen bei uns und die Frage nach Gesundheit
Referent/in: Dr. med. Michael Fietzek, Regine Martis-Cisic
Moderation Pfarrer Ralf Horndasch

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26. Februar 2016 Symposium Urologie 2020

Zu unserem Symposium Urologie 2020 laden wir Sie sehr herzlich ins Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Wir freuen uns, dass namhafte Experten ihre persönliche Einschätzung zu den Themen Urothelkarzinom, Peniskarzinom und Nierenzellkarzinom geben und einen Ausblick in das nächste Jahrzehnt wagen. Denn in der Systemtherapie des Prostata- und Urothelkarzinoms stehen spannende Veränderungen bevor, und auch die individualisierte und personalisierte Medizin wird uns herausfordern.

Einen Einblick in zukunftsweisende diagnostische und operative Verfahren geben wir Ihnen in zwei geplanten Live-Operationen während unseres Symposiums. Außerdem stellen wir Ihnen optimierte minimalinvasive Techniken und die dynamische Fusionsdiagnostik vor. Beide Verfahren sollen die Morbidität und Übertherapie reduzieren, ohne die onkologische Effizienz zu beeinträchtigen.

Die Einladung und das Programm können Sie hier herunterladen.

Das Symposium ist die letzte Veranstaltung, die Dr. Volker Laible als Chefarzt der Urologischen Klinik am Diakonie-Klinikum gemeinsam mit seinem Nachfolger Professor Dr. Christian Schwentner organisiert. Sie ist damit auch eine Plattform für den Diskurs zwischen Kollegen mit langjähriger Erfahrung und der neuen Generation von Urologen. Unterschiedliche Perspektiven werden die Wahrnehmung und das Verständnis der wissenschaftlichen Inhalte sicherlich bereichern.

Datum: Freitag, 26. Februar 2016
Beginn: 13 Uhr
Ende: 17 Uhr
Ort: Diakonie-Klinikum Stuttgart, Hörsaal

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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09. Oktober 2015 Das neue Gesundheitsmagazin ist da!

Mit einem neuen Programm unseres Gesundheitsmagazins laden wir in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Mit der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über Krankheiten aufklären, damit sie sich aktiv und vertrauensvoll an den medizinischen Maßnahmen beteiligen können. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.
Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal unseres Klinikums statt. Ärzte und Experten informieren in einem für Laien verständlichen Kurzvortrag über Krankheitsbilder, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmedlung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

<media 3046 _blank download "TEXT, Programm Gesundheitsmagazin 2-2015, Gesundheitsmagazin_2015_2_ansicht_01.pdf, 254 KB">Das Programm zur Vortragsreihe können Sie hier herunterladen</media>.

 

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15. Februar 2016 Vortragsreihe: Das neue Gesundheitsmagazin ist da!

Mit einem neuen Programm unseres Gesundheitsmagazins laden wir zu Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Mit der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal unseres Klinikums statt. Ärzte und Experten informieren in einem für Laien verständlichen Kurzvortrag über Krankheitsbilder, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmedlung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Das Programm des Gesundheitsmagazins für März bis Juni 2016 können Sie hier herunterladen.

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Neueste Diagnose- und OP-Technik im Diakonie-Klinikum Stuttgart: 3D-Laparoskopie und Fusions-Ultraschall. Foto: Aesculap AG 19. Februar 2015 Urologie setzt auf neueste Diagnose- und OP-Technik: Fusions-Ultraschall und 3D-Laparsoskopie

Das erfahrene Ärzteteam der Urologischen Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart wird von modernster Medizintechnik unterstützt, um den Patienten möglichst viel Sicherheit bei der Diagnose und der Therapie zu bieten. Neben modernster Lasertechnologie bietet die Urologie am Diakonie-Klinikum nun mit hochpräzisen MRT-Sonografie-navigierten Prostatastanzbiopsien und hochauflösender, dreidimensionaler Laparoskopie zwei innovative technische Neuerungen für Diagnose und Therapie. Die neue Technik unterstützt den Operateur bei der OP-Planung und bei der Operation selbst und bietet damit den Patienten noch mehr Sicherheit. Die Biopsie-Methode stellt den neuesten Stand der Technik zur gezielten Erkennung von Prostatakrebs dar.  

Fusions-Ultraschall: Höchste Präzision bei der Erkennung von Prostatakrebs

Das neue Fusions-Ultraschallgerät der Urologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart ermöglicht die Kombination von transrektalem Ultraschall (TRUS) und Magnetresonanz-Untersuchungen (MRT). Das Untersuchungsverfahren bietet so mehr Sicherheit und Präzision bei einer Gewebeentnahme. Die neue Technik nutzt die diagnostische Fähigkeit und Komplexität der Prostata-MRT und verbindet diese mit der Einfachheit einer mit dem transrektalen Ultraschall geführten Biopsie. Durch die digitale Zusammenführung der beiden Bilder ist die Diagnose deutlich sicherer. Die Forschungsergebnisse zeigen eine eindeutig erhöhte Trefferquote, insbesondere bei zuvor negativer Standardbiopsie und weiterhin bestehendem Tumorverdacht.

Nach Kino und TV: Bessere Sicht im OP-Feld dank moderner 3D-Technik

Mit der 3D-Laparoskopie verfügt die Urologische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart über eine weitere technische Neuerung. Das 3D-Laparoskop erzeugt auf dem Bildschirm ein detailliertes räumliches Abbild des Operationsgebietes. Die räumliche Wahrnehmung ermöglicht ein zielsicheres Arbeiten. Der Operateur kann damit auch feine anatomische Strukturen dreidimensional erkennen und sie optimal lokalisieren, Nähnadeln präzise positionieren und feinste Gewebestrukturen trennen. Die hochauflösende dreidimensionale Darstellung führt zu einer optimalen Hand-Augenkoordination. Das unterstützt den Operateur bei der Operation und er kann die Konzentration länger auf hohem Niveau halten, da die Orientierung im Operationsfeld dem natürlichen räumlichen Sehen entspricht und dadurch weniger anstrengend ist. Und nicht nur der Operateur sieht dreidimensional, sondern das gesamte OP-Team profitiert von dem dreidimensionalen Bild.

Die Urologische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart setzt die 3D-Laparoskopie insbesondere bei radikalen Prostatektomien ein. Aber auch bei Niereneingriffen unterstützt diese Technik optimal und verbessert das Ergebnis.

Was die teure Robotertechnik vormachte, ist damit für alle Patienten verfügbar. Und mehr noch: Die Technik bietet eindeutige Vorteile gegenüber dem Roboter, da der Operateur zusätzlich die taktile Rückmeldung hat und so feiner operieren kann.

Haben Sie Fragen zu Fusions-Ultraschall und 3D-Laparoskopie?

Wir informieren Sie gerne

Kontakt:
Diakonie-Klinikum Stuttgart
Urologische Klinik
Leitender Oberarzt Dr. med. Joachim Kleeberg
Oberarzt Dr. med. Michael Meilinger
Telefon 0711 991-2301
kleeberg -|- @ -|- diak-stuttgart.de
meilinger -|- @ -|- diak-stuttgart.de

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10. Februar 2016 Sportmedizinisches Symposium

Sowohl die Diagnostik als auch die Therapie und Rehabilitation von Sport- und Gelenkverletzungen haben sich im Laufe der Jahre zunehmen verändert: Differenziertere, zeitnahe Diagnostik — minimalinvasive Behandlungsverfahren — Rehabilitation auf unterschiedlichen Ebenen.

Am Samstag, den 20. Februar, veranstaltet die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart das "Sportmedizinische Symposium - Diagnostik, Therapie und Rehabilitation bei Sport- und Gelenkverletzungen".

Im Rahmen dieser Veranstaltung informieren wir Sie über aktuelle Verfahren, Behandlungskonzepte und Rehabilitationsmöglichkeiten bei verschiedenen Sportverletzungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Round-Table-Gespräch mit zwei Spitzensportlern über das Thema "Verletzungsrisiko und Rehabilitation im Hochleistungssport.

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Datum: 20. Februar 2016
Beginn: 9 Uhr
Ende: 17 Uhr
Ort: Diakonie-Klinikum Stuttgart, Hörsaal

Jetzt anmelden:

Um optimal planen können, freuen wir uns über eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, Fax oder Post an

Renate Langgartner
Orthopädie Paulinenhilfe
E-Mail: zou -|- @ -|- diak-stuttgart.de
Fax: 0711 991-1819
Rosenbergstr. 38
70176 Stuttgart

Seminarkosten:

Ärzte: 35€
Physiotherapeuten, Übungsleiter und Interessierte: 20€

 

 

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29. Januar 2016 Gesundheitshaus eingeweiht – Betrieb startet bald

Nach nur knapp zweijähriger Bauzeit wurde das Areal beim Diakonissenplatz im Stuttgarter Westen am Freitag, den 29. Januar, offiziell eingeweiht. Hier finden Sie Impressionen der Einweihungsfeier.

In enger Zusammenarbeit investierten hier die DKS Immobiliengesellschaft mbH – eine Tochtergesellschaft des Diakonie-Klinikums Stuttgart, und die Stuttgarter GWG-Gruppe rund 57 Millionen Euro auf einem ehemaligen Parkplatzgelände entlang der Rosenberg-, Falkert- und Forststraße. Entstanden ist ein attraktives Quartier mit einem Gesundheitshaus und Mietwohnungen. Lesen Sie hier mehr über die Bebauung am Diakonissenplatz in der Sonderveröffentlichung der Stuttgarter Zeitung und Nachrichten.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Fritz Kuhn, zeigte sich bei der Einweihungsfeier begeistert von dem Neubau. „Das Gesundheitshaus und die 48 Mietwohnungen weisen den Weg für eine erfolgreiche Quartiersentwicklung am Diakonissenplatz. Mit der geplanten Verlagerung der benachbarten Jugendverkehrsschule entsteht ein urbaner Ort von Leben, Arbeiten und Freizeit. Und das mitten im Stuttgarter Westen.“

Vielfältige Gesundheitsangebote im Stuttgarter Westen

In das Gesundheitshaus ziehen in den nächsten Wochen Arztpraxen und verschiedene andere Gesundheitsangebote wie eine Apotheke, ein Hörgeräteakustiker und ein Orthopädiefachgeschäft. „Mit diesen kliniknahen Dienstleistungen ergänzen wir das Leistungsspektrum des Diakonie-Klinikums mit seinem Ärztehaus. Die Bewohner im Stuttgarter Westen gewinnen durch weitere interessante Gesundheitsangebote und dringend benötigten Parkraum in ihrer Nachbarschaft“, sagt der Geschäftsführer der DKS Immobiliengesellschaft, Volker Geißel.

Hochmoderne Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte zieht ein

Auch die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte – früher bekannt als die ZSVA – zieht in das Gesundheitshaus. Die Anlage ist eine der derzeit modernsten in Stuttgart. Damit wird im Diakonie-Klinikum zusätzlicher Platz für die stationäre Patientenversorgung und weitere OP-Räume geschaffen. In dieser Aufbereitungseinheit werden Medizinprodukte aller Art, wie beispielsweise Operationsbesteck, desinfiziert, sortiert und nach der Sterilisation für den nächsten Einsatz bereitgestellt.

In der neuen Aufbereitungseinheit wird das Sterilgut entsprechend den aktuellsten Vorschriften aufbereitet. Zudem lässt sich dank der neuen Technik der Aufbereitungszyklus genauer rückverfolgen. Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle und sorgt damit für noch mehr Patientensicherheit. Die 22 Mitarbeitenden, die hier im Zweischicht-Betrieb tätig sein werden, finden auf den rund 1.000 Quadratmetern einen nach ergonomischen Gesichtspunkten gestalteten und mit modernster Technik ausgestatteten Arbeitsplatz vor. Sowohl bei der Planung der Räume als auch der technischen Abläufe wurden sie intensiv mit einbezogen.

Eine Besonderheit ist die Anbindung der Abteilung an das Krankenhaus. Um Anlieferung und Abholung des Sterilguts über die verkehrsreiche Rosenbergstraße zu umgehen, wurde zwischen Diakonie-Klinikum und Gesundheitshaus ein Tunnel gegraben. Dort ist ein WLAN-gesteuertes, fahrerloses Transportsystem im Einsatz, das vollautomatisch, sicher und zuverlässig das Sterilgut an seinen Bestimmungsort bringt.

Mietwohnungen und Tiefgarage

Die Stuttgarter GWG-Gruppe realisierte auf dem Areal zwei Wohngebäude mit insgesamt 48 Mietwohnungen in Niedrigenergiebauweise. Die ersten Mieter ziehen bereits Anfang Februar ein, die Nachfrage ist groß – derzeit sind aktuell nur noch sieben Wohnungen frei.

Auf dem Areal wurde zudem eine gemeinsam genutzte Tiefgarage mit 268 Stellplätzen realisiert, von denen 57 den Mietwohnungen zugewiesen sind und 211 Stellplätze den Nutzern des Diakonie-Klinikums und des Gesundheitshauses sowie den Bewohnern des Stuttgarter Westens zur Verfügung stehen.

Mehr Infos unter www.diak-areal.de

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19. Januar 2016 Vernissage und Ausstellung "Faszination Farbe" von ehemaligem Krebs-Patienten Sulzberger

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung "Faszination Farbe" mit Bildern von Leonhard Sulzberger in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart ein. Die Bilder sind größtenteils in der Kunsttherapie während einer Krebserkrankung entstanden. Vom 20. Januar bis 17. Febraur können Sie die Bilder täglich von 8 bis 20 Uhr besichtigen.

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am Mittwoch, den 20. Januar 2015, um 18 Uhr in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums ein. Es erwartet Sie eine kurze Einführung mit musikalischer Umrahmung und anschließendem Stehempfang.

Die Einladung zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums Stuttgart unterstützt Ausstellung und Vernissage.

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Mobiler Altar für die Palliativstation 13. Oktober 2015 Gottes Gegenwart Raum geben - Mobiler Altar für die Palliativstation

Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein des Diakonie-Klinikums ging ein lang gehegter Wunsch des Palliativ-Teams in Erfüllung: Ein mobiler Altar für die Palliativstation. Er soll schwerkranken und sterbenden Patienten und ihren Angehörigen ermöglichen, im kleinen Kreis Gottesdienste und Andachten zu feiern, ohne die Station verlassen zu müssen. Bei einer Feierstunde im September wurde der von dem Tübinger Künstler Martin Burchard gestaltete Altar eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Ein Altar steht normalerweise in einem Kirchenraum und ist Zeichen für die Gegenwart Gottes. Wenn kranke Menschen nicht mehr in die Kirche oder Krankenhauskapelle kommen können, kann es eine Hilfe sein, wenn Gott sichtbar zu ihnen kommt. Natürlich kann man Gott auch so begegnen, ohne einen besonderen Raum oder Gegenstand. Aber manchmal hilft eben auch etwas Sichtbares. Der Altar – früher war er meist aus Stein, um an Opferstätten zu erinnern und zu zeigen: Gott gibt sich in Jesus Christus für uns hin. Heutzutage ist ein Altar oft aus Holz, gestaltet wie ein Tisch. Meist ist er festlich gedeckt mit einer aufgeschlagenen Bibel, Blumen, einer Kerze. Das ist die sichtbare Einladung Christi an alle: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“

Der Altar wird künftig seinen Platz auf der Palliativstation haben, damit Patienten, Angehörige und Mitarbeitende innehalten und sich der Gegenwart Gottes bewusst werden können. Dank der mobilen Konstruktion kann die Klinikseelsorge den Altar auch auf anderen Stationen nutzen, um Abendmahl oder Kommunion zu feiern oder für eine Abschiedsfeier. Und so wie die Salzlampe und der Engel auf dem Nachttisch eine andere Atmosphäre schaffen, so verändert auch dieser Altar etwas und macht sichtbar: Gott ist in unserer Mitte, wir lassen uns von ihm stärken.

Gestaltet hat den mobilen Altar der Künstler Martin Burchard aus Tübingen. Von ihm stammen auch der segnende Christus am Eingang des Krankenhauses und die Kunstwerke des Kunstweges im Diakonie-Klinikum. Der Förderverein des Diakonie-Klinikums e. V. hat die Anschaffung mit Spendenmitteln ermöglicht.

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06. August 2015 170 Jahre Paulinenhilfe - Arthrose-Symposium

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe wird 170 Jahre alt.
Dieses besondere Jubiläum der ältesten noch bestehende Orthopädischen Klinik der Welt wollen wir mit einem wissenschaftlichen Arthrose-Symposium in Stuttgart feiern.

Sehr herzlich laden wir Sie zum Arthrose-Symposium 2015 „Arthrose – Bewegung ist Leben“ am 9. und 10. Oktober 2015 nach Stuttgart ein. An beiden Tagen möchten wir Ihnen im Haus der Wirtschaft ein umfassendes wissenschaftliches Programm präsentieren, in dem internationale Experten die neuesten Erkenntnisse zur Arthrosebehandlung vorstellen. Es werden die aktuellsten Therapiekonzepte an Schulter, Halswirbelsäule, Sprunggelenk, Lendenwirbelsäule, Hüfte, Knie und nach Trauma ausführlich diskutiert.

Unser Symposium richtet sich an operativ tätige spezialisierte Kollegen ebenso an konservativ tätige Orthopäden und Unfallchirurgen, Hausärzte und Physiotherapeuten.

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Festvortrag sowie einem Festakt.

Wir freuen uns auf den Austausch und lebhafte Diskussionen zum Thema Arthrose mit Ihnen. Herzlich willkommen im Oktober in Stuttgart.

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Fortbildungen. Das Kongress-Programm steht Ihnen auch hier zum <media 2997 _blank download "TEXT, Arthrose-Symposium 2015 Programmflyer fin, Arthrose-Symposium_2015_Programmflyer_fin.pdf, 4.4 MB">Download</media> bereit.

Wir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung durch die Deutsche Arthrose Hilfe e. V.

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23. Juli 2015 Laser-Therapie bei Prostaterkrankungen

Die Urologische Klinik am Diakonie-Klinikum setzt bei der Behandlung gutartiger und bösartiger urologischer Erkrankungen zunehmend auf moderne und schonende Lasertechnik, insbesondere bei vergrößerter Prostata und den daraus resultierenden Beschwerden.

Die Lasertechnik bietet zahlreiche Vorteile. Die Eingriffe sind minimalinvasiv, also ohne eine große OP-Wunde möglich und deshalb besonders schonend.

Auch die Zeit des postoperativ einliegenden Katheters kann verkürzt werden und Komplikationen bei der Wundheilung können vermieden werden. Dies alles ermöglicht eine schnellere Rehabilitation der Patienten.
Das Operationsteam im Diakonie-Klinikum setzt bereits seit längerem auf die schonende Laser-Technik und verfügt über viel Expertise, auch in der Laser-Enukleationstherapie bei großem Prostatavolumen.
Beide Laser-Therapien sind auch unter blutverdünnenden Medikamenten durchführbar.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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01. Oktober 2015 Dr. Michael Meyn ist neuer Chefarzt für Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie

Dr. Michael Meyn ist neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie am Diakonie-Klinikum. Der 54-Jährige ist Arzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Endovasculärer Chirurg und verstärkt seit Anfang Oktober das Team der Chirurgischen Klinik. Zuvor war er Leitender Arzt an der Universitätsklinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie in Frankfurt am Main.

Dr. Michael Meyn studierte Humanmedizin an der LMU München. Nach verschiedenen Stationen an Kliniken in Hof, Freiburg, Emmendingen, Jena und Stuttgart kam er Ende 2008 nach Frankfurt, zunächst als Oberarzt, seit 2013 als Leitender Oberarzt und ständiger Vertreter des Direktors der Klinik für Gefäßchirurgie.

Ein besonderes Anliegen ist Dr. Michael Meyn der vertrauensvolle Umgang mit den Patienten: „Neben dem Fachwissen und der Erfahrung unseres Teams hat der zwischenmenschliche Kontakt einen hohen Stellenwert. Das Ziel unserer Arbeit ist der langfristige Therapieerfolg, der die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten berücksichtigt.“ Er sei sich bewusst, dass er Menschen und keine mechanischen Defekte behandle. Deshalb wägt er und sein Team jede Entscheidung für eine Operation sorgfältig ab. „Für den Schritt nicht zu operieren bedarf es oft mehr Kenntnis und Erfahrung als für die Entscheidung zu einem Eingriff“, so Dr. Michael Meyn bei seiner Einführung.

Die Gefäß- und Endovascularchirurgie der Chirurgischen Klinik am Diakonie-Klinikum bietet das gesamte Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems. Dazu gehören sämtliche moderne Operationstechniken der offenen und endovasculären Gefäßchirurgie, bei Bedarf auch im Hybrid-Verfahren – einer Kombination aus offener Operation und endovasculärer Kathetertechnik.

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21. August 2015 Diakonie-Klinikum auf dem Weg zum „schmerzfreien“ Krankenhaus

Die Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde Ende Juli von einer unabhängigen Fachgesellschaft erfolgreich zertifiziert. Damit weist das Diakonie-Klinikum nach, dass den Patienten umfassende Maßnahmen zur Behandlung von Schmerzen nach Operationen und bei akuten Schmerzen angeboten werden. Das Diakonie-Klinikum ist das erste Haus in Stuttgart, das diese Auszeichnung erhält und damit nachprüfbar belegt, dass es eine qualifizierte Schmerztherapie anbietet. Deutschlandweit haben bisher nur 44 Kliniken dieses anspruchsvolle Zertifikat erhalten.

Das Besondere an dieser Zertifizierung ist, dass nicht nur die Strukturen und Prozesse bewertet werden. Im Mittelpunkt steht, wie die Patienten die Schmerzbehandlung erleben. Um diese Ergebnisqualität zu überprüfen, wurden 260 Patienten nach ihren Schmerzen und der Zufriedenheit mit der Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die angebotenen Maßnahmen eine wirksame Schmerzkontrolle bieten und die Patienten mit der Schmerztherapie sehr zufrieden sind.
„Bei vielen Patienten löst eine Operation Sorgen und Ängste aus, vor allem über die damit verbundenen Schmerzen. Im Diakonie-Klinikum sind wir sehr bemüht, die Schmerzen nach Operationen so gering wie möglich zu halten. Dazu halten wir für jeden Patienten individuelle Maßnahmen bereit“, so Professor Dr. med. Rainer Meierhenrich, Leitender Ärztlicher Direktor des Diakonie-Klinikums und Sprecher der fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Schmerztherapie“ bei der Verleihung des Zertifikats.

Zur Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum gehören unterschiedliche Bausteine. Beispielsweise wird für jeden Patienten ein individueller Plan zur Schmerzbehandlung nach der Operation erstellt. Hier wird festgelegt, welche Schmerzmittel gegeben werden und welche der Patient verträgt. Dazu gehören auch die vorbeugende Verabreichung von effektiven Schmerzmedikamenten, die zeitnahe Gabe von Medikamenten bei akuten Schmerzen bis zum Angebot von sogenannten patientenkontrollierten Schmerzpumpen, mit deren Hilfe sich die Patienten bei Bedarf selbst ein Schmerzmedikament verabreichen und die Dosierung steuern können.

„Trotz dieser Maßnahmen wird es das schmerzfreie Krankenhaus vermutlich nie geben“, so Meierhenrich. Das Diakonie-Klinikum sei aber auf einem guten Weg, die Schmerzen für die Patienten so erträglich wie möglich zu machen.

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11. August 2015 Prof. Dr. Peter Aldinger unter Top-Medizinern 2015

Laut der Zeitschrift Focus gehört Prof. Dr. Peter Aldinger, Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart, erneut zu Deutschlands Top-Medizinern 2015 mit Schwerpunkt Hüftchirurgie und Kniechirurgie. Das ergab eine unabhängige Datenerhebung der Zeitschrift FOCUS-Gesundheit.

Seit einigen Jahren zeichnet die Zeitschrift FOCUS Deutschlands Top-Mediziner aus. Die Ärzteliste wird mittels einer Umfrage unter Einbeziehung medizinischer Fachgesellschaften, wissenschaftlicher Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern, ermittelt.

Die Zertifikate könne Sie hier einsehen: <media 3009 _blank download "TEXT, Focus Ärzteliste Hüfte, Focus_Ärzteliste_Hüfte.pdf, 5.1 MB">Zertifikat Hüftchirurgie </media>und <media 3010 _blank download "TEXT, Focus Ärzteliste Knie, Focus_Ärzteliste_Knie.pdf, 5.1 MB">Zertifikat Kniechirurgie</media>

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06. August 2015 Stuttgarter Sprunggelenk Symposium

Die Arthrose der Sprunggelenke führt immer noch zu großen therapeutischen Problemen. Andererseits haben sich in der Therapie inzwischen viele Möglichkeiten etabliert, die Bewegungsfähigkeit der Sprunggelenke zu erhalten.
Im Symposium am 19.09.2015 von 13.00-17.00 Ihr, wird der aktuellen Stand der Entwicklung in der Sprunggelenkchirurgie vermittelt, Alternativen zur Arthrose aufgezeigt, und es wird einen Austausch über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Verfahren geben.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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20. März 2015 Gesundheitstag für Mitarbeitende am Diakonie-Klinikum

Gesund in Beruf und Alltag, unter diesem Motto stand der erste Gesundheitstag für Mitarbeitende im Diakonie-Klinikum Mitte März. Mit Vorträgen, Aktionen zum Mitmachen und einem großen Infomarkt rund um die persönliche Gesundheit und Fitness sollte auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Das Angebot reichte von Ayurveda bis zum Sicherheitstraining im Fahrsimulator, von Yoga bis zur Fußdruckmessung, und das Küchenteam bot in der Kantine ein Mittagsmenü der Extraklasse.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement stellt das Wohlbefinden der Beschäftigten in den Vordergrund. Das Ziel sind gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie setzen sich täglich für die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Patienten ein – mit ganzer Kraft, Herz und Verstand. Verbunden sind damit die im Krankenhausbetrieb typischen Belastungen: Schichtbetrieb, große Verantwortung, Zeitdruck, hohe körperliche und psychische Anforderungen. Die Sorge um den eigenen Körper bleibt häufig auf der Strecke.

Die Angebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements möchte diesen Belastungen etwas entgegensetzen und motivieren, für die eigene Fitness aktiv zu werden. Die Einladung zum Gesundheitstag war verbunden mit einer Fragebogenaktion, in der die Beschäftigten ihre Wünsche und Bedürfnisse äußern konnten. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Gestaltung des Gesundheitsmanagements ein.

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20. Februar 2015 Diakonie-Klinikum erhält bhz-Inklusionspreis

Das Behindertenzentrum Stuttgart bhz vergibt jährlich einen Inklusionspreis an Personen, Institutionen oder Unternehmen, die ein gelungenes Beispiel konkret umgesetzter Inklusion von Menschen mit Behinderung sind. Erster Preisträger ist das Diakonie-Klinikum Stuttgart. Anstelle eines Pokals gab es ein in der Feuerbacher Kreativwerkstatt gefertigtes Kunstwerk. Die bhz-Vorsitzende Wiebke Wähling überreichte es an Bernd Rühle, den Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums. Die Behinderteneinrichtung ehrt damit das Engagement des Klinikums beim Projekt „Patienten mit Behinderung im Krankenhaus“ und die umgesetzten Verbesserungen. „Dies ist alles andere als selbstverständlich“, so Wähling bei der Übergabe.

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13. April 2015 Infotag Hämatologische Erkrankungen

Bei der Patienteninformationsveranstaltung der Hämatologie und Onkologie des Diakonie-Klinikums am 27. März erhielten über 250 interessierte Besucher Einblicke in die Arbeit der Abteilung.

Das Experten-Team um Prof. Dr. Greiner informierte in Kurzvorträgen, Führungen und Vorführungen sowie einem Infomarkt über den aktuellen Stand in Diagnose und Therapie von hämatologischen Erkrankungen. Auch die Pflegefachkräfte, Musiktherapeuten, Kunsttherapeuten, Psychoonkologen, Physiotherapeuten und Sozialdienstexperten stellten sich vor und beantworteten Fragen der Besucher. Zusätzlich bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit, an einer Führung durch die Intensiv- und Transplantationsstation teilzunehmen, die Ambulanz zu besichtigen und Knochenmarksentnahmen an Äpfeln zu simulieren. Darüber hinaus erklärten die Experten hämatologische Erkrankungen am Mikroskop.

Seit 1995 werden in der Hämatologie und Onkologie erfolgreich autologe Stammzelltransplantationen durchgeführt. Ergänzend transplantieren die Experten am Diakonie-Klinikum seit einem Jahr allogene Stamm- und Knochenmarkszellen. Damit steht unseren Patienten mit hämatologischen Erkrankungen das komplette Behandlungsspektrum zur Verfügung.

Eindrücke vom Patienteninformationstag finden Sie <media 2826 _blank download "TEXT, 20 Jahre Stammzelltherapie Eindrücke, 20_Jahre_Stammzelltherapie_Eindrücke.pdf, 1.2 MB">hier</media>.

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02. Juni 2015 Symposium zur Immuntherapie bei Leukämien und soliden Tumoren

Die Immuntherapie von Krebserkrankungen erlebt derzeit eine Renaissance. Der Einsatz von monoklonalen Antikörpern ist bei verschiedenen soliden Tumoren, bei Lymphomen und Leukämien etabliert, die allogene Stammzelltransplatation ein entscheidender Bestandteil in der Therapie von malignen hämatologischen Erkrankungen.


Aktuell entwickelt sich eine ganze Reihe von neuartigen Immuntherapien wie Checkpoint-Inhibitoren, Bi-Spezifische Antikörper oder Chimäre Antigen Rezeptoren mit großem therapeutischem Potenzial und erstaunlicher Wirkung. Einige Substanzen haben bereits die Zulassung, bei anderen steht sie kurz bevor.

Mit unserem Symposium möchten wir im ersten Teil die wissenschaftlichen Grundlagen und Wirkungsweisen vom Immuntherapien aufzeigen und im zweiten Teil die klinischen Daten und Einsatzmöglichkeiten beschreiben.

Wir stellen Ihnen diese neuen und vielversprechenden immuntherapeutischen Ansätze vor und zeigen Perspektiven für die Zukunft der Immunonkologie auf. Wir laden Sie sehr herzlich dazu ins Diakonie-Klinikum ein.

Die Einladung zum Symposium Immunonkologie können Sie <media 2913 _blank download "TEXT, Symposium Immunonkologie Stuttgart , Symposium_Immunonkologie.pdf, 170 KB">hier</media> herunterladen.

 

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21. April 2015 200 Jahren Basler Mission und Württemberg - Austellung "Unterwegs zu den anderen"

Von Menschen, die bereit waren, sich und die Welt zu verändern, erzählt die Ausstellung „Unterwegs zu den anderen“ zum 200. Jubiläum der Basler Mission.
Die Geschichte der Basler Mission ist eng mit Württemberg  verbunden. Viele Missionare stammten aus dem Schwabenland, etliche Kollektevereine unterstützten die Arbeit der Mission. Zu den Fördernden gehörte auch Charlotte Reihlen (1805-1868). Sie hatte sich dafür eingesetzt, dass im Jahr 1843 das erste Basler Missionsfest in Stuttgart stattfinden konnte. Auf einem dieser Feste konnte sie denn auch die entscheidenden Kontakte knüpfen, die im Jahr 1854 zur Gründung der Evangelischen Diakonissenanstalt in Stuttgart führten. 
Mehrere Stuttgarter Diakonissen waren als Krankenschwestern und Kinderpflegerinnen für die Basler Mission in Indien, China und Indonesien tätig – so etwa die Diakonisse Amanda Epple. In der Ausstellung öffnet sie ihren Reisekoffer und erzählt von ihrer ganz persönlichen Mission.

Ort
Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart

Termin
26. April–28. Juni 2015

Führungen mit Anmeldung
Telefon 0711 636 78 73
E: andrea.braunisch -|- @ -|- ems-online.org

Informationen zur Ausstellung
Pfarrer Johannes Stahl, Basler Mission – Deutscher Zweig (BMDZ)
jstahl -|- @ -|- ems-online.org
www.missionmoves.org

Veranstalter
BMDZ, EMS, Württembergische Landeskirche, Verein für württembergische Kirchengeschichte

Hier können Sie <media 2855 _blank download "TEXT, Einladung Ausstellung Basler Mission Unterwegs zu den anderen, Einladung_Ausstellung_Basler_Mission_Unterwegs_zu_den_anderen.pdf, 0.9 MB">das Programm zur Ausstellung "Unterwegs zu anderen", zur Vernissage sowie den Begleitveranstaltungen </media>herunterladen.

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23. Juni 2015 „Probleme mit Beckenboden und Inkontinenz – Sprechen wir darüber!“

Unter dem Motto „Probleme mit Beckenboden und Inkontinenz – Sprechen wir darüber!“ fand vom 22. bis 28. Juni 2015 die siebte Weltkontinenz-Woche statt. Ziel war Aufklärung über die Volkskrankheit Inkontinenz, von der jeder zehnte Deutsche betroffen ist – mit steigender Tendenz. Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart beteiligte sich am Dienstag, 23. Juni 2015 mit einer Patienten-Informationsveranstaltung an der Aktionswoche der Deutschen Kontinenz Gesellschaft.

 

Beim Patienten-Informationstag des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart am Dienstag, 23. Juni 2015 hatten die rund 250 Teilnehmer die Möglichkeit, sich ausführlich über das Thema zu informieren. Ärzte und Experten verschiedener Fachrichtungen zeigten in Kurzvorträgen, welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie Problemen mit Kontinenz und Beckenboden vorgebeugt werden kann. Beim Infomarkt in der Eingangshalle des Klinikums gaben Selbsthilfegruppen, Hersteller von Hilfsmitteln, Reha-Einrichtungen und andere Aussteller praktische Tipps und stellten Alltagshilfen für Betroffene vor.

 

Ziel des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart ist es, aufzuklären und Ängste abzubauen und eine erste Anlaufstelle für Fragen zu sein. Unter Telefon 0711 991-2323 können Beratungstermine vereinbart werden. Durch die Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche erhalten Betroffene mit Störungen der Blasen- und Darmfunktion und der Organe des Beckenbodens kompetente Hilfe aus einer Hand.

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16. Dezember 2014 Pflege-Schnuppertag

...Schlägt dein Herz für die Pflege? Teste es einen Tag lang.

Komm‘ ins Diakonie-Klinikum Stuttgart und finde heraus, ob die Arbeit in einem Pflegeberuf zu dir passt.

Am Schnuppertag, am Donnerstag, 19.02.2015, im Diakonie-Klinikum Stuttgart bekommst du einen Einblick in den Pflege-Berufsalltag und erlebst die besondere und persönliche Atmosphäre in unserem Krankenhaus. Wir freuen uns auf dich!

Informationen und Anmeldung bei:

Anja Kontermann
Pflegedirektion
Rosenbergstr. 38
70176 Stuttgart

Tel.: 0711 991-1102
kontermann -|- @ -|- diak-stuttgart.de

<media 2616 _blank download "TEXT, 2014-12-15 Jumiko Schnuppertag Karte fin, 2014-12-15_Jumiko_Schnuppertag_Karte_fin.pdf, 452 KB">Anmeldekarte zum Herunterladen</media>

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02. Dezember 2014 5.000 Maultaschen, 9 Krankenhausküchenleiter, 1 guter Zweck

Maultaschen schmecken nicht nur lecker, sondern können auch wohltätige Projekte unterstützen. Wie das funktioniert erklärt Hans Wimmer, Küchenleiter des Diakonie-Klinikum Stuttgart und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Krankenhausküchenleiter (KKL): "Auch in diesem Jahr unterstützen wir Krankenhausküchenleiter wieder Weihnachtsmann & Co auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt mit dem Verkauf von selbstgemachten Maultaschen. Der Erlös daraus kommt unterschiedlichen Sozialprojekten zugute."

Das Diakonie-Klinikum wurde zum wiederholten Male zur "Maultaschen-Manufaktur". Denn dort trafen sich neun Krankenhaus-Küchenleiter aus der Region Stuttgart, um rund 5.000 Maultaschen und Kartoffelsalat eigenhändig zuzubereiten. „720 Eier, 300 kg Hackfleisch und Bratwurstbrät, 90 kg Spinat, 150 kg Nudelteig, über 30 kg Zwiebeln, Lauch und Petersilie und 160 kg Kartoffeln. Das Rezept kenne ich in und auswendig“, sagt Hans Wimmer. "Unsere selbstgemachten Maultaschen haben eine mittlerweile 21-jährige Tradition und kommen sehr gut an." Die Zutaten stammen von Lieferanten aus der Region. Diese stellen die Lebensmittel kostenlos zur Verfügung, die Küchenleiter ihre Arbeitskraft.

Am 02.12.2014 wurden die selbstgemachten Maultaschen am Essensstand von Weihnachtsmann & Co. auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt verkauft. Der Arbeitskreis der Krankenhaus Küchenleiter habe immer wieder große Freude daran, für den guten Zweck zu kochen. „Auch wenn das neben dem normalen, oftmals stressigen Arbeitsbetrieb in der Krankenhausküche einen großen Aufwand bedeutet“, so Wimmer.

Der Arbeitskreis KKL hat neben der jährlichen gemeinnützigen Aktion für Weihnachtsmann & Co. seit nunmehr 22 Jahren die Funktion, die über 90 Küchenleiter aus ganz Deutschland in regelmäßigen Fortbildungen zu Themen aus der Krankenhausküche zu schulen und den Austausch zwischen den Küchenleitern zu fördern.

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17. Dezember 2014 Alfred Lein neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Alfred Lein ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats des Diakonie-Klinikums Stuttgart. Er folgt Oberkirchenrat i. R. Dr. Dietrich Bauer nach, der Ende Juni 2014 verstorben ist.

Alfred Lein war lange Jahre bei einer der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig, bevor er sich 2007 als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Stuttgart selbständig machte. Heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer der A&C GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seine Schwerpunkte liegen in der Betreuung von Einrichtungen des Gesundheitswesens und der freien Wohlfahrtspflege. Der Diplom-Betriebswirt (FH) wurde in Hof in Bayern geboren, er ist 44 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Leonberg.

„Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats setze ich mich dafür ein, dass das Diakonie-Klinikum die dynamische Entwicklung der letzten 10 Jahre fortsetzt, trotz schwieriger werdender Rahmenbedingungen“, so Lein nach seiner Wahl. Besonders die lange diakonische Tradition des Hauses mit der starken Orientierung am Wohl des Patienten liege ihm am Herzen.

Seit 2009 sitzt Alfred Lein im Aufsichtsrat des Diakonie-Klinikums, seit 2014 ist er Mitglied im Stiftungsrat der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart, dem Mehrheitsgesellschafter des Diakonie-Klinikums. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats folgt er Oberkirchenrat i. R. Dr. Dietrich Bauer nach, der Ende Juni 2014 im Alter von 73 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats bleibt der Unternehmensberater Arthur Eschenbach.

Von der Gesellschafterversammlung des Diakonie-Klinikums wurden diese Personen in den Aufsichtsrat gewählt und bestätigt: Pfarrer Ralf Horndasch (Direktor Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart), Alfred Lein (Steuerberater/Wirtschaftsprüfer), Günther Brenzel (Pflegedirektor i. R. Universitätsklinikum Tübingen/Senior Consultant), Arthur Eschenbach (Unternehmensberater; stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats), Dieter Weller (Rechtsanwalt i. R.), Prof. Dr. Günther Aldinger (Ärztlicher Direktor i. R. der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe – er folgt Dr. Karl Marquardt nach, der altershalber aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden ist).

 

Die Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart mit 400 Betten beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter und versorgt in acht Fachabteilungen, einer Tagesklinik und verschiedenen spezialisierten Zentren jährlich etwa 16.500 Patienten stationär und etwa 69.500 Patienten ambulant. Die Gesellschafter sind die Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart und die Stiftung Paulinenhilfe.

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12. Mai 2015 Internationaler Tag der Pflege

Das Diakonie-Klinikum veranstaltete zum „Internationalen Tag der Pflege“ zum wiederholten Mal eine besondere Aktion für die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen.

Mitglieder der Pflegedienstleitung und Angehörige des Pflegepersonals verteilten im Eingangsbereich des Diakonie-Klinikums Karten, auf deren Rückseite man in Worte fassen konnte, warum die Pflege ein so wichtiger Bestandteil im Krankenhaus ist. Die Karten sollten ein Ausdruck der Wertschätzung und des Danks für die aufopferungsvolle Arbeit aller Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sein.

Der Tag der Pflege ist auch unter dem Titel „International Nurses Day“ bekannt und wird in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet, einer britischen Krankenschwester, die als Pionierin der modernen Krankenpflege gilt. Der 12. Mai ist ihr zu Ehren gewidmet.

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21. April 2015 170 Jahre Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - Tag der offenen Tür und Vortragsreihe "Orthopädie heute"

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart feiert in diesem Jahr ihr 170-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die älteste noch tätige orthopädische Klinik weltweit im Jahr 1845 als Anstalt für Verkrümmte in Stuttgart. Bei einem Tag der offenen Tür am Samstag, 25. April, von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr und einer anschließenden Vortragsreihe vom 28. April bis zum 07. Juli im Hörsaal des Diakonie-Klinikums können sich Interessierte über die moderne Diagnose und Behandlung orthopädischer Erkrankungen informieren. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beim Tag der offenen Tür informieren Experten aus der Orthopädie und Unfallchirurgie in verständlichen Kurzvorträgen über Gelenkersatz an Hüfte und Knie, über Schulter- und Fußerkrankungen sowie die Wirbelsäulenchirurgie und geben einen Einblick in aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Auch nicht operative Behandlungsverfahren werden vorgestellt. Besucher können sich entlang eines Rundgangs durch die orthopädischen Operationssäle über die wichtigsten Schritte bei einer Operation informieren – von der Einschleusung über die Narkose bis zum Aufwachen nach einem Eingriff. An Modellen werden Eingriffe an Hüfte und Knie, Gelenkspiegelungen und die Versorgung von Knochenbrüchen gezeigt. Auf einem Infomarkt gibt es Informationen über die richtige Vorbeugung durch Physiotherapie und über die Rehabilitation nach einer Operation. Auch für Kinder wird ein buntes Programm angeboten.

Die Paulinenhilfe besteht seit 170 Jahren. Heute deckt die Fachklinik mit 150 Betten im Diakonie-Klinikum Stuttgart das gesamte orthopädische Behandlungsspektrum ab und gehört zu den großen Orthopädischen Kliniken in der Region. Die Experten behandeln Erkrankungen des menschlichen Bewegungsapparates von der Halswirbelsäule bis zum großen Zeh. Schwerpunkte sind der Gelenkersatz an Hüfte und Knie, Eingriffe an der Wirbelsäule sowie am Fuß und Sprunggelenk und die Unfallchirurgie. Die Geschichte der Paulinenhilfe können Sie hier nachlesen.

Das <media 2818 _blank download "TEXT, Programm Tag der offenen Tür Orthopädie Paulinenhilfe , Paulinenhilfe_Offene_T_2015_Web.pdf, 140 KB">Programm für den Tag der der offenen Tür in der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe </media>können Sie hier herunterladen. 

Das <media 2819 _blank download "TEXT, Programm Paulinenhilfe Vortragsreihe Orthopädie heute, Paulinenhilfe_Vortragsreihe_2015_Web.pdf, 168 KB">Programm der Vortragsreihe Orthopädie heute </media>können Sie hier herunterladen.

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29. April 2015 Richtfest für Areal am Diakonissenplatz

Rund elf Monate nach dem Start der Bauarbeiten auf dem Areal beim Diakonissenplatz wurde am 29.04 das Richtfest gefeiert. Die DKS Immobiliengesellschaft mbH – eine Tochtergesellschaft der Diakonie-Klinikum Stuttgart gGmbH, und die Stuttgarter GWG-Gruppe bauen auf dem ehemaligen Parkplatzgelände entlang der Rosenberg-, Falkert- und Forststraße ein Quartier für Arztpraxen, kliniknahe Dienstleistungen und Wohnungen. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan. Ende 2015/Anfang 2016 sollen bereits die ersten Mieter einziehen.

Auf dem Areal entsteht zum einen ein Neubau für Arztpraxen und für verschiedene andere Gesundheitsangebote wie eine Apotheke, ein Hörgeräteakustiker und ein Orthopädiefachgeschäft. Das Gesundheitshaus am Diakonissenplatz ergänzt damit das Leistungsspektrum des Diakonie-Klinikums und seinem Ärztehaus.

Die Stuttgarter GWG-Gruppe erstellt zwei Wohngebäude mit insgesamt 48 Mietwohnungen in Niedrigenergiebauweise. Der Vermietungsstart der Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen ist erfolgt.

Die gemeinsam genutzte Tiefgarage bietet 268 Stellplätze, von denen 57 den Wohnungen zugewiesen sind und 211 Stellplätze den Nutzern des Gesundheitshauses sowie den Mitarbeitern des Diakonie-Klinikums und den Bewohnern des Stuttgarter Westens zur Verfügung stehen.

 

Mehr Infos zum Bauprojekt Areal am Diakonissenplatz unter www.diak-areal.de

Die Baustelle live erleben kann man mit der Baustellenkamera http://baudoku.1000eyes.de/cam/diakst/00408CFE390D/

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25. März 2015 Wirbelsäulenspezialist im SWR Marktcheck

Der Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart, Dr. med. Farzam Vazifehdan, kommt im SWR-Fernsehen. Der Wirbelsäulenspezialist berichtet in der Sendung Marktcheck über die konservative und operative Behandlung von Rückenschmerzen. Die Leiterin der Physiotherapie am Diakonie-Klinikum, Monika Welsandt, stellt in der Sendung konservative Therapiemöglichkeiten vor. SWR-Marktcheck wird am Donnerstag, 26. März, ab 21.00 Uhr ausgestrahlt. Das Wirbelsäulenzentrum der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum ist spezialisiert auf die konservative und operative Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen.

Der SWR schreibt zur Sendung:
Rückenschmerzen kennt wohl jeder und hatte fast jeder schon mal. Doch was ist, wenn die Behandlung beim Physiotherapeuten nicht mehr ausreicht? So geschehen bei einer MARKTCHECK-Zuschauerin aus Winnenden, die dauerhafte Schmerzen hatte und bei der alle Rücken-Übungen nicht weiterhelfen. Wann ist eine Operation tatsächlich notwendig? Und wie beugt man richtig vor, wenn die ersten, kleineren Rücken-Beschwerden zu spüren sind?

Hier gibt es Informationen zur Sendung SWR-Marktcheck Rückenschmerz: Wann muss operiert werden?

Weitere Sendetermine:
Freitag, 3.4.2015, 10.45 Uhr, EinsPlus
Samstag, 4.4.2015, 7.45 Uhr, EinsPlus

 

 

 

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Kontakt

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Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

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Telefax: 0711 991-1090

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